06.08.2014 Freizeit 3. Tag

Während wir zu viert einmal um den Sportpark gejoggt sind, liefen im Gruppenraum schon vorm Frühstück die ersten Schachpartien.

Nach dem Frühstück (heute war Veggie-Day - also kein Wurst oder Fleisch, aber trotzdem immer tolle Auswahl, so dass niemand hungrig blieb) ging es hochkonzentriert vor beim ersten offiziellen Programmpunkt des Tages - von uns als "Schachthesen" benannt.

Es wurden Teams gebildet - immer je einer aus jedem Zimmer. Jonas baute am Demobrett eine Stellung auf, die sich alle 2 Minuten lang einprägen durften. Dann wurde das Demobrett umgedreht. Die Teilnehmer erhielten Zettel mit 10 Thesen und mussten angeben, ob die Thesen richtig oder falsch sind. Nach Abgabe der Lösungszettel wurden die Lösungen besprochen, bevor die nächste Stellung dran war. Die Meisten waren nach 5 STellungen (und 50 Thesen) mit ihrer Konzentration am Ende. Also gab es offiziell Freizeit bis zum Mittagessen. Nur Malte und Marian kämpften sich hochmotiviert auch noch durch die übrigen 3 Stellungen.

Am Nachmittag liefen wir zum Tierpark Brudergrund. 1-2 Teilnehmer fanden es öd, aber die Meisten hatten Spaß daran Damm- und Rotwild aus unmittelbarer Nähe zu sehen, zu füttern und zu streicheln. Danach haben wir die Chance genutzt, das allseits beliebte Spiel "Waldmeister" zu spielen. Es gab eine wilde Jagd von Hexen, Feen, Zauberern und Gnomen bis der Schatz den einen Teams ergattert war. Nicht ganz glücklich war nur Sven, der als Fee des einen Teams früh gefangen wurde und da nur die Fee andere Teammitglieder befreien kann, die meiste Zeit des Spiels im Gefängnis des anderen Teams absitzen musste. Aber ganz langweilig war er nicht. Nicht nur, dass er keine Chance ausließ, seinem Team Tipps zuzurufen, erhielt er einen Zauberwürfel als Zeitvertreib und spielte mit Jonas "verflixte Sieben".

Auf dem Rückweg gab es einen Zwischenstopp an einem Eiscafé. Die anschließende Freizeit nutzten die Meisten zur nächsten Runde Dominion - dem absoluten Renner seit die Spiele für das Freizeitprogramm frei gegeben sind.

Auf weniger Gegenliebe stieß unser Abendprogramm: es warteten 3 anspruchsvolle Memories auf die Jungs. An 2 Tischen wurden unterschiedliche Ausgaben des "gemischten Doppel" gespielt - einem Memory, bei dem die Kartenpärchen nicht aus identischen Karten bestehen, sondern z. B. "Schaumbaden" zu "Baumschaden" passt und "Kopf oder Zahl" zu "Zopf oder Kahl". Noch schwieriger war es am dritten Tisch, an dem ein Memory gespielt wurde, bei dem immer 3 Karten zusammen gehören, z. B. "Tic" "Tac" und "Toe" oder "Friede" "Freude" "Eierkuchen".

Aber das mussten wir natürlich nicht den ganzen Abend spielen. Als die längere Runde beendet war, war Freizeit... und fast alle wechselten auf "na, was schon" - Dominion.

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