12.08.2016 Schachfreizeit 5. Tag

Obwohl wir unsere Teller in den Vortagen brav leer gegessen hatten (das Essen war durchgängig gut, das Getränkeangebot bei den Mahlzeiten manchmal mehr als fragwürdig), war am Freitag Regen angesagt und es hatte auch nachts schon geregnet und war trüb. Pünktlich um 9 Uhr kam Julia Lesche, um das Gepäck zu holen. Nach kurzem Geburtstagsständchen im Gruppenraum für Laurin und Jonas, machten wir uns möglichst schnell auf, weil es von oben noch trocken war. Programm des Tages war in Kleingruppen ausgestattet mit Wanderkarten nach Höchst zu wandern.

Gruppe 1 waren unsere Ü14-Teilnehmer Sven und Timon gemeinsam mit den U18-Teamern Kathi und Marian. Sie kamen zwar zielgerichtet an, liefen aber nicht den vorgesehenen Weg, sondern entlang der Hauptstraßeno. In Team 2 fand Michael zielgerichtet und zügig den richtigen Weg bis zum 1. Treffpunkt. Team 3 schaffte es auch, aber deutlich langsamer... Team 4 war überzeugt, den richtigen Weg gelaufen zu seinwink, war aber laut Teamer auch an der Hauptstraße unterwegs.

Eigentlich wollten wir in Sandbach am Markt zu Mittag essen. Aber erstens waren wir durch den frühen Start viel zu früh dort. Zweitens regnete es inzwischen gleichmäßig. Also planten wir den 2. Wegabschnitt so um, dass wir auf kleinem Umweg zu einer Schutzhütte im Wald gelangen sollten, die wir zur Mittagsrast nutzen wollten. Statt dessen erwartete uns Team 1 in einer Waldrasthütte, die groß genug war, dass wir alle hinein passten. Dem ein oder anderen von uns waren die vielen großen Spinnweben nicht geheuer, aber wir entschieden dennoch, dass die Hütte die beste Lösung ist. Brezeln, Würstchen, Cocktailtomaten, Kekse und die restlichen Gummisticks vom Vorabend waren schnell verzehrt. Auf möglichst direktem Weg ging es nach Höchst.

Nachdem alle tapfer und ohne großes Gemecker die rund 6 km Regenwanderung absolviert haben, gab es statt einem Bällchen Eis pro Person, zwei mit dem Vorteil, dass wir die verbleibende Zeit bis zur Zugabfahrt im Eiscafé im Trockenen zubringen konnten.

Nach dem Eis nutzten wir das Zusammensitzen zur Feedbackrunde, die aus Teamersicht super ausfiel: Größter Kritikpunkt war das Wetter. Zweiter Kritikpunkt war der schlechte Zustand des Fußballfelds. Da daraus Steine hervorstanden, hatte ich Fußballspielen untersagt, weil ich unnötiges Verletzungsrisiko befürchtete. Bei der Frage, was am Besten angefallen hatte, kamen viele unterschiedliche Punkte zusammen.

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